KOMMT... - Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V.

Aktivitäten

15 Jahre "KOMMT …" Einladung

Am 06. Juli wollen wir  um 14°° Uhr in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche, in Crottendorf,  unser 15 Jahre "KOMMT …" mit einem Fest der Begegnung feiern. Sie sind herzlich dazu eingeladen!

EINLADUNGSKARTE HIER DOWNLOADEN

 

Am 16. November 1998 gründeten 20 Personen den Verein KOMMT…Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V.

 Aus einer Idee ist  Wirklichkeit geworden.  Aus vielen Fragezeichen sind Ausrufezeichen geworden.
Werden Menschen den Weg zu uns finden? Werden wir angenommen werden? Werden wir die anstehenden Aufgaben erfüllen? Ja, Menschen haben den Weg zu uns, in den Verein, in die Selbsthilfegruppen gefunden! Ja, wir sind angenommen worden, von den Hilfesuchenden, von Behörden, von Ärzten und Kliniken, von Kirchen, von Vereinen und von dem Umfeld in dem wir wohnen und leben. Ja, wir konnten im Laufe der Jahre die anstehenden Aufgaben erfüllen. Sicherlich nicht alle, aber viele.

Es war und ist eine spannende Arbeit, die Arbeit in der Suchtkrankenhilfe. Inzwischen sind 15 Jahre Vereinsarbeit vergangen. In diesen 15 Jahren sind sechs Selbsthilfegruppen entstanden, die sich regelmäßig in den Räumlichkeiten der Evangelisch-methodistischen Kirche in Annaberg, Cranzahl, Crottendorf, Dittersdorf, Königswalde und Mildenau treffen. Das sind Menschen mit  den  unterschiedlichsten Suchtkerkrankungen Menschen die Hilfe suchen, Menschen die Hilfe in ihrem Leben erfahren haben und Menschen, die unsere Idee gut finden, bei uns zur Ruhe kommen und eine neue Heimat gefunden haben.

In unserem Logo ist die Tür offen, eine Türschwelle ist nicht vorhanden und jeder kann kommen, so wie er ist.
Im dazugehörigen Bibelspruch lesen wir. „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“ (Matth.11,28)
Nach diesen Worten richten wir unsere Arbeit aus und sind für den Hilfesuchenden da -.…beraten…betreuen…begleiten, diese drei Worte werden mit Taten untersetzt.
Wir von KOMMT…Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V. wollen ihnen Mut machen, neue Wege zu finden und zu gehen. Das sind Wege aus der Sucht in ein neues, unbekanntes, aber schönes und lohnenswertes Leben.
Das ist ein Leben, wo man das Alte hinter sich lässt, nach vorn schaut und Neues beginnen wird. Wenn sie diese Zeilen lesen, dann sind sie schon losgelaufen.
Ich möchte sie ermutigen weiterzulaufen, selbst Neues zu entdecken und andere Menschen mitzunehmen, auf einen guten, gesunden und gesegneten Weg des Lebens.




Roland Fritzsch
Vereinsvorsitzender

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